Versandfrequenz
Die Versandfrequenz ist die Zahl der werblichen Nachrichten, die ein Kontakt in einem bestimmten Zeitraum erhält. Sie ist eine heikle Balance: Zu viele Nachrichten erzeugen Blockierungen, Meldungen und Abmeldungen, zu wenige lassen die Marke in Vergessenheit geraten. Auf WhatsApp ist die Toleranzschwelle niedriger als bei E-Mail, weil der Kanal als persönlich empfunden wird, und Übertreibungen schaden dem Quality Rating der Nummer.
Es gibt keine universell richtige Frequenz: Sie hängt vom Wert dessen ab, was du sendest, und von den bei der Anmeldung geweckten Erwartungen. Eine wöchentliche Aktion kann willkommen sein für alle, die sich für Angebote angemeldet haben, und unerträglich für die, die nur das Bestell-Tracking wollten. Das Leitprinzip ist das beim Opt-in gegebene Versprechen: Als legitim empfunden wird die angekündigte Frequenz, und jede Sendung sollte den Werttest für den Empfänger bestehen.
Operativ: Lege eine Obergrenze werblicher Sendungen pro Kontakt im Zeitraum fest, differenziere nach Segment, denn aktive Kunden und kalte Leads haben unterschiedliche Toleranzen, und beobachte die Sättigungssignale, also Abmeldungen, Blockierungen und Leserückgänge nach jeder Kampagne. Wenn der Druck steigt, besser stärker segmentieren als an alle senden: Dasselbe Angebot, nur an die wirklich Passenden geschickt, behält seinen wahrgenommenen Wert.
Die Kampagnen von SendApp werden zeitlich geplant und per Tags adressiert: Jedes Segment erhält nur die relevanten Mitteilungen, und du verteilst den Druck, ohne die Kontakte zu sättigen.
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Häufige Fragen
Von der Theorie zur Praxis
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